Ingo Schulze, 1962 in Dresden geboren, ist vielfach preisgekrönt und eine der prägnantesten literarischen Stimmen der Gegenwart. Bereits sein Debüt „33 Augenblicke des Glücks“ (1995) wurde von Kritik und Publikum mit Begeisterung aufgenommen, „Simple Storys“ (1998) geriet zum spektakulären Erfolg und ist heute Schullektüre. Viele Bücher folgten, darunter die Erzählungen „Handy“ (2007). Essays und Reden sowie die Romane „Adam und Evelyn“ (2008), „Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst“ (2017) und „Die rechtschaffenen Mörder“ (2020). Für sein Engagement als politischer Autor und Künstler wurde Ingo Schulze 2020 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Sein Werk ist in 32 Sprachen übersetzt.