Maurenbrecher, Manfred

Manfred
Maurenbrecher
Manfred Maurenbrecher

Manfred Maurenbrecher ist seit 1981 als Texter und Musiker tätig und bekannt für seine textgetreuen Dylan-Adaptionen. Bis jetzt hat er ca. 25 LPs und CDs mit eigenen Liedern veröffentlicht und war Teil verschiedener Künstlergruppierungen. Er gewann den Deutschen Kleinkunstpreis 1991 (zusammen mit dem Saxophonisten Richard Wester), den Deutschen Kabarettpreis 2003 (für die Lesebühne ‚Mittwochsfazit‘ zusammen mit Horst Evers und Bov Bjerg), bekam bisher fünfmal den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Produktionen, zuletzt für die CD INNERES AUSLAND 2020, ist Autor von zwei Romanen und mehrerer Bücher mit Bühnentexten, und schrieb an Drehbüchern für Fernsehen mit, u.a. an den ersten vier Folgen der RTL-Serie ‚Autobahnpolizei‘ (deren Unter-Titel ‚Cobra Elf‘ von ihm stammt). 2021 ist erstmals der Mitschnitt eines Rockpalast-Konzerts von Maurenbrecher und Band aus dem Jahr 1985 erschienen. Zu diesem Anlass schrieb Maurenbrecher während der Pandemie-Monate eine auf die Achtziger konzentrierte Autobiografie mit dem Titel ‚Der Rest ist Mut‘. Abschnitte aus diesem Buch, zusammen mit neu arrangierten Liedern aus jener Zeit und einigem Brandaktuellen wird er bei der Veranstaltung von ‚Leseland Hessen‘ vortragen, getreu dem Motto „Zurück in die Zukunft“.

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  • 20:00

    Theater im Pädagog

    Pädagogstraße 5
    64283
    Darmstadt
    Der Rest ist Mut

    Manfred Maurenbrecher ist einer der bedeutendsten deutschen Liedermacher und Kabarettisten. In diesem Buch beschreibt er seinen Weg in die schillernde Welt der professionellen Popmusik, in die ihn Anfang der 1980er Jahre der Fotograf Jim Rakete und der Spliff-Schlagzeuger Herwig Mitteregger einschleusten.
    Er schildert die Atmosphäre eines Jahrzehnts, das geprägt war von so unterschiedlichen Musikern wie Nina Hagen, Pannach und Kunert, Rio Reiser, Ulla Meinecke, Anette und Inga Humpe, Reinhard Mey oder Jürgen von der Lippe, und er berichtet auch von seinen oft verstörenden Erlebnissen im Zwielicht zwischen Politik und den schrägen Milieus der Musikwelt.

    Eintritt: € 15,-