Norðfjörð, Óttar Martin

Óttar Martin Norðfjörð wurde 1980 in Reykjavík geboren. Er studierte Philosophie an der Universität Islands und der University of Aberdeen in Schottland, Spanisch an der Universidad de Sevilla in Spanien, Deutsch in Heidelberg und Französisch in Nizza, sowie Arabisch in Island.
Seine jüngsten Arbeiten sind die Romane Hnífur Abrahams (wörtlich: “Das Messer Abrahams”) und Kosningar (wörtlich: “Wahlen”), beide erschienen 2007. Ersterer ist ein historischer Kriminalroman, letzterer – veröffentlicht unter Pseudonym – ist der erste Band eine Reihe mit dem Titel Íslendingar (wörtlich: “Isländer”).
Zur Buchmesse 2011 erscheint sein Roman „Das Sonnenkreuz“ in deutscher Übersetzung im Aufbau Taschenbuch Verlag.

 

Das Sonnenkreuz

Im Zeichen Odins
Reykjavík zur Frühjahrstagundnachtgleiche: Die Doktorandin Embla wird von der Kripo ins Haus ihres Professors gerufen. Der Archäologe ist verschwunden, und alle Spuren deuten auf ein Blutbad hin. Ein Opfer für Odin, den obersten heidnischen Gott? Embla befürchtet, dass noch am gleichen Tag weitere Ritualmorde geschehen, um einen alten Wikingerbund aufleben zu lassen – den Sonnenkreuzorden. Eine fieberhafte Suche beginnt.

Ein Thriller, der von der Gegenwart bis in die nordische Frühgeschichte führt, von einem der besten Spannungsautoren Islands.