Hülsmann, Julia
Stille Lieder
»Die deutsche Jazzszene erhält durch Julia Hülsmann eine bedeutende neue Stimme. Unaufdringlich, aber eindringlich, unprätentiös, aber hochkonzentriert.« Markus Klohr, Jazzpodium
»Julia Hülsmann ist der Feingeist unter den deutschen Jazzpianisten. Die Berlinerin entfesselt einen melodiebetonten, von strengen Arrangements und Chromatik geleiteten Fluss, was eine Nähe zu Lyrik und Gesang vorzeichnet.« Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung Extra
»Endlich wieder eine deutsche Künstlerin, die auch international für Furore sorgt.« Sven Thielmann, Stereoplay
Nach ihrem großen Erfolg mit E.E. Cummings Vertonungen und Rebekka Bakken als Gast und danach den Neufassungen von Randy Newman Klassikern mit Anna Lauvergnac geht Julia Hülsmann bei ihrem neuen Projekt wieder zurück zu Eigenkompositionen. Wie bei »Scattering
poems« vertont sie Gedichte, diesmal von einer der wichtigsten merikanischen Dichterinnen:
Emily Dickinson.
In Roger Cicero hatte Julia Hülsmann einen sehr vielseitigen und erfahrenen Sänger gefunden. Nach dessen unglaublichem Erfolg bei Warner hat die Pianistin inzwischen den Sänger Daniel Mattar gewinnen können. Mattar ist ein hervoragender Sänger, der sich mit verschiedenen Formationen wie Mosaiq oder auch seinem Trio Mattar einen Namen gemacht hat. In der Stadtkirche war er bereits im Sommer 2009 gemeinsam mit Hanns Höhn bei "Round Midnight" zu Gast.
