Eckert, Horst
Geboren am 1959 in Weiden/Oberpfalz, aufgewachsen im nahe gelegenen Pressath. Studium in Erlangen und Berlin, Abschluss als Diplompolitologe. Jobs als Bierschlepper und Fahrstuhlführer, dann Hospitant im Berliner ZDF-Studio. 1987 Umzug nach Düsseldorf, der Liebe wegen. 15 Jahre lang Fernsehreporter (u.a. WDR-Regionalfernsehen, Tagesschau, Vox, RTL-Nachtjournal), seitdem hauptberuflich freier Schriftsteller.
Sprengkraft
nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2010 - einer der fünf besten deutschsprachigen Kriminalromane des Jahres.
Der zehnte Roman von Horst Eckert vereint die Intensität seiner bisherigen Polizeiromane mit der Brisanz des Politthrillers.
Ein ehemaliger Drogendealer verschreibt sich dem Dschihad und plant einen Anschlag. Ein PR-Mann heuert bei einer Partei an, die Angst vor dem Islam schürt und ihm eigentlich nicht ganz geheuer ist. Ein Kommissar geht einem alten Fall nach und sucht die undichte Stelle in den eigenen Reihen. Dann zündet die Bombe - ein gescheiterter Anschlagsversuch? Oder etwas ganz anderes? Welches Spiel treibt der Verfassungsschutz? Die Republik ist mit einem Schlag eine andere ...

