Hall, Elliot
Elliott Hall ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Zur Zeit lebt er in London und ist am King’s College tätig.
Böses mit Bösem
„Wenn eine Satire funktionieren soll, muss sie subtil sein. Und es ist möglich, Amerika unter der Herrschaft von religiösen Irren zu zeigen, ohne gleich in einen Overkill zu verfallen: Der Beweis ist Elliott Halls Serie von Zukunfts-Noir-Romanen, dieser Autor schafft das ganz wunderbar.« The Times online
»Eine politische Satire, angesiedelt in einer schaurigen Zukunft - der Chandlerwürdige Privatschnüffler Felix Strange gegen die faschistische evangelikale Rechte, die über die USA herrscht. Halls spritzig-schwungvoller Stil garantiert, dass man unbedingt wissen möchte, ob Felix es schaffen wird …« The Daily Telegraph Isaac Taylor ist nicht verschwunden. Denn nach offiziellen Angaben hat er nie existiert.
Doch das kann der Privatermittler Felix Strange nicht glauben - schließlich ist Isaac ein früherer Army-Kumpel gewesen, der Felix einst in Teheran das Leben gerettet hat, in einem der schlimmsten Abschnitte des Irankrieges. Was ist mit ihm geschehen? Sehr bald findet Felix heraus, dass Isaac nicht der Einzige ist. Im ganzen Land verschwinden Menschen - alte, junge, gute, böse - buchstäblich spurlos ...
Spannend und souverän geschrieben, mit einer zweigleisigen Handlung: Einerseits knüpft sie dort an, wo »Den ersten Stein« aufgehört hat, zum anderen erzählt sie die Geschichte von Felix Strange vor dem Beginn des ersten Bandes.

