Marten, Chris
Nach vielen Jahren treffen sich eine Lehrerin und ihr ehemaliger Schüler zufällig wieder und schreiben unter dem Pseudonym Chris Marten einen Roman. Wenn nicht gerade neue Reisen zu afrikanischen Völkern, zu Orten dunkler Verbrechen oder in immer andere Wüsten anstehen, leben die beiden Autoren im Ruhrgebiet und am Niederrhein.
Todespfad
Der Tod eines schwarzen Mädchens im Ruhrgebiet. Die grauenvoll inszenierte Leiche eines afrikanischen Flüchtlings auf Gran Canaria. Morde an jungen Afrikanern ziehen sich wie eine blutige Spur quer durch Europa. Auf einer Reise wird die deutsche Journalistin Beate auf die rätselhaften Todesfälle aufmerksam. Welche Bedeutung haben die Masken, die Kauri-Amulette und die arabischen Schriftzeichen, die bei den Leichen gefunden werden? Fasziniert von den geheimnisvollen Symbolen stellt Beate Nachforschungen an. Dabei kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das um jeden Preis gewahrt werden muss. Noch bevor sie ahnt, auf welch gefährliches Spiel sie sich eingelassen hat, gerät ihre eigene Familie in den Fokus des Bösen …

